PRESSEMITTEILUNG
Gift im Cremetopf!

 

Stoppt Tierversuche für Kosmetika und Altchemikalien
EU plant Chemikalien-Testprogramm für nachträgliche Risikobewertungen von Kosmetika und Altchemikalien.
 
Dafür sollen bis zu 10 Millionen Tiere in qualvollen Giftigkeitsuntersuchungen ihr Leben lassen!
Seit 01.01.1998 sind lt. LMBG Tierversuche für natürliche Rohstoffe verboten. Handelt es sich um Chemikalien, so müssen diese nach wie vor nach dem Chemikaliengesetz im Tierversuch getestet werden.
Kosmetikrohstoffe / Chemikalien sind:
Konservierungsmittel, Emulgatoren, Parfümstoffe, synth. Öle, Farbstoffe, Sonnenschutzmittel etc.
Altchemikalien sind:
Pflanzenschutz-, Holzschutzmittel u.v.m. Angeblich liegen für über 2/3 der seit Jahrzehnten im Handel befindlichen 100.000 Chemikalien keine ausreichenden Informationen vor. Trotz bereits durchgeführter Tierversuche werden jährlich unzählige Giftstoffe wegen ihrer Gefährlichkeit wieder vom Markt genommen.
Tierschutz ist Menschenschutz

Wir fordern deshalb die Politiker in der Europäischen Kommission und im EU-Parlament auf, keine Tierversuche für giftige Substan-
zen in nachträglichen Risikobewertungen von Kosmetika und Altchemikalien zu genehmigen. Stattdessen sind die bereits vorhandenen Alternativmethoden anzuwenden. Giftige Substan-
zen, die Mensch, Tier und Umwelt gefährden, sind sofort
vom Markt zu nehmen


Bitte unterstützen Sie unsere Forderungen durch Ihre Unterschrift!
Unterschriftenlisten und Informationen erhalten Sie unter:


IHTN e.V., Feldkircherstraße 4, 71522 Backnang
Telefon: 07191/980472,
Fax: 07191/970515
oder beim
Deutschen Tierschutzbund e. V., Baumschulallee 15, 53115 Bonn
Telefon: 02 28/60 796-0 Fax: 02 28/60 496-40

E-mail: bg@tierschutzbund.de
Internet: www.deutscher-tierschutzbund.de